Qi Gong #1 & 2

Findet nicht statt

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Datum: Samstag, 13. Mai 2017 (09:30 -17:00) Sonntag, 14. Mai 2017 (09:30 -17:00)
Lehrer/in : Acharya Mathias Pongracz
Koordinatorin : Maizza Irene Waser
Kontaktperson : Maizza Irene Waser
Regulär : €110
Regulär Frühbucher: €90
Mitglieder: €90
Mitglieder Frühbucher: €70
QiGong hilft die körperlichen Kräfte und die Ruhe des Geistes durch heilende Übungen zu kultivieren. Stufe 1 & 2, mit Acharya Mathias Pongracz

Qi Gong hilft die körperlichen Kräfte und die Ruhe des Geistes durch heilende Übungen zu kultivieren. Das äussere Qi Gong hilft vor allem dem Körper zu kräftigen, das innere Qi Gong nährt die inneren Organe und hilft Energie zu sammeln und aufzubewahren. Das geheime Qi Gong löst die Dualität zwischen Körper und Geist auf, um sich mit der ursprünglichen Energie des Dao zu vermischen.

Aber keine spirituelle Praxis ist vollständig ohne diese förmliche Praxis mit dem alltäglichen Leben in Verbindung zu bringen. In diesem Sinne fördert das daoistische Qi Gong einen einfachen und gemässigten Lebensstil. Es regt das kultivieren von Grosszügigkeit, Mitgefühl und Weisheit an und unterstützt die Entwicklung von Ehre und Achtung gegenüber uns selber und der Welt.

#1: die Schule des „Ursprünglichen unbegrenzten Tores“ „Xiantianwujimen“ und die „Schule des stehenden QiGongs“ „Yiquan Zhangzhuan“. (Ohne Voraussetzungen)

#2: die dreifache Einheit und das System des Körpers, das System der „Neun Selbst-Massagen“ und das System der „Zwölf Devas“, um die Sehnen zu verändern. (Voraussetzung: Stufe #1).


Mit Acharya Mathias Pongracz.

Verbindliche Anmeldung bis 1. Mai.


Daoist Qi Gong eine spirituelle Praxis, die für den Körper und für den Geist gleichzeitig arbeitet. Früher wurden diese Übungen Daoyin genannt, was „Das Lenken des Flusses der internen Energie (Qi)„ bedeutet. Seit über 2000 Jahren wird Qi Gong in China praktiziert. Es wird gesagt, dass Laozi, der Urvater von Daoismus, der erste war, der diese Übungen des Aufbewahrens, des Sammelns, des Kultivieren, des Nähren und des Verwandelns von Energien geübt hat. Diese sind die Quellen eines gesunden Körpers und eines klaren Geistes.

Der Vater der chinesischen Medizin, Hua Tu, hat diese daoistischen Qi Gong-Techniken in der Han Zeit (3. Jh. v. Chr. bis 3 Jh. n. Chr.) in einen logischen Ablauf gebracht.Seit damals, und bis heute, werden Daoyin oder Qi Gong in die daoistischen, spirituellen Praktiken miteinbezogen.


Diese Qi Gong-Übungen werden nur in den Shambhala Gruppen und Zentren von Dr. Eva Wong authorisierten Lehrern unterrichtet.

 

 

Foto: Trimatiks